Bürokratie und Kleinstaaterei auf dem Vormarsch

Hat unsere Bundesregierung bereits in 2015 den Weg für ein Bürokratiemonster namens Mindestlohngesetz geebnet was mit einem extrem hohen administrativen Aufwand für alle Beteiligten einherging, so haben dies nun die Nachbarn aus Österreich und Frankreich mit den neugefaßten Entsenderegelungen noch getoppt.

Für jede Fahrt nach Österreich oder Frankreich das Fahrpersonal zeitgerecht registrieren und anmelden vor dem Hintergrund dass doch z.B. Teil- oder Komplettladungen taggleich mit der Anmeldung noch übernommen und am Folgetag in den Zielländern angeliefert werden müssen.

Wie die Umsetzung in der Praxis funktionieren soll, daran haben die dafür Verantwortlichen Politiker sicherheitshalber nicht gedacht! Wie auch unser Unternehmen werden viele Transportunternehmer diesem „Bürokratie-Monster“ damit begegnen als dass schlicht und ergreifend die Transporte dorthin eingestellt werden solange sich die Verantwortlichen zu keiner praxistauglichen Lösung bekennen.

Unsere treuen Leser des Nuber-Newsletters mögen dem Autor heute mahnende Worte nachsehen, aber wer denkt dass mit BÜROKRATIE UND KLEINSTAATEREI Probleme gelöst werden können, der wird zu einem späteren Zeitpunkt der Situation gegenüberstehen und feststellen dass die Probleme noch viel größer geworden sind.

Der Rückfall in alt bekannte und unerwünschte Zeiten beginnt mit der Kleinstaaterei. In unserer EU und unserem Verständnis für Freizügigkeit und Werteverständnis findet dies heute keinen Platz mehr!